Dienstag, 15. März 2011

Ein bisschen Funchal

Heute grüße ich euch von meinem ersten richtigen Insel-im-Süden-Besuch aus Madeira. Mein Blog ist ja in letzter Zeit mehr alles andere als Lissabon aber so läuft das eben. Mein Leben in Lissabon hat sich soweit normalisiert, dass ich nur noch selten darüber schreibe und meine Kamera normalerweise nicht mehr bei mir trage. Aber wollen wir mal sehen. Über den Zeitpunkt meiner Reise: Ich fand es etwas schwieriger mich darauf zu freuen, nachdem was in Japan letzte Woche passiert ist, denn auch dort habe ich schließlich Freunde und eine Familie und ein sehr schönes Jahr meines Lebens verbracht. Ich bin wirklich froh, dass meine Japan-Heimat Wakayama völlig unbeschadet ist aber das macht es auch nur für mich persönlich etwas besser.

Aufgrund des Fliegers um 8:30 Uhr heute früh, sind wir noch immer nicht unbedingt als ausgeschlafen zu bezeichnen. Deswegen sind wir nach unserer Ankunft gegen Mittag mehr wie Zombies durch die Stadt geirrt und haben dabei erste Straßen und Parks erkundet, eingekauft, einen zweifelhaften Mietwagen reserviert und unser weiteres Vorgehen in den nächsten 4 Tagen geplant.

Und so sieht sie also aus, die größte Stadt Madeiras und immerhin neuntgrößte Stadt Portugals (wenn wir aber den Großraum Lissabon mal unkorrekterweise zu einer Stadt zusammenfassen, dann ist Funchal sogar die fünftgrößte):









Uuuuund hier wachsen Bananen:


Uund die werden dann hier auch verkauft... zusammen mit vielen anderen saftig aussehenden und gut riechenden Fructosebomben, die leider noch immer nicht wieder in meinem Nahrungsspektrum liegen dürfen:


Da sind wir auch beim Thema... Pflanzen! Die sind das tollste an Madeira. Blumen, Bäume, Blüten, Blätter... und Kakteen...


...und Gerberas in mehr oder weniger freier Wildbahn. :)


Nun werden wir uns in unser internetfreies Zimmer zurückziehen und noch ein bisschen was essen und dann fallen wir auch sicher in einen komaähnlichen Zustand. Ich verspreche aber: Bis bald!

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen